Ich war schon viele Stunden marschiert, als ich endlich eine kleine Stadt erreichte. Tagelang hatte ich keine Menschen mehr gesehen. Meine Kehle war trocken –sie brannte vor Durst - und mein Magen war leer. Ich hatte jedes Hungergefühl verloren. Wann ich das letzte Mal etwas gegessen oder getrunken hatte, hatte ich vergessen. Das war jetzt auch nicht mehr wichtig, denn ich war endlich wieder in der Zivilisation. Endlich umgaben mich wieder schützende Mauern. Nach diesen Tagen auf der offenen Ebene, fühlte ich mich hier in den engen Gassen sicher. Jedoch sie waren menschenleer. ...
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Da saßen sie nun auf ihrer Decke inmitten dieses wunderbaren Parks. Nur sie zwei wie eine Insel der Liebe. Joy konnte ihr Glück nicht fassen. Immer schon hatte sie davon geträumt mit Peter zusammen zu sein, aber nie für möglich gehalten, dass es wahr werden könnte. Er war einfach perfekt: strahlend blaue Augen, ein hinreißendes Lächeln und ein wahrhafter Gentleman. Und dieser Traumprinz saß ihr jetzt gegenüber. Joy war verliebt und wollte es Peter wissen lassen: „Weißt du, noch nie in meinem Leben ist mir so jemand wie du begegnet.“ Peter nahm eine Traube und fütterte sie damit. Er lächelte sie an. ...
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Da lag er nun, still, ohne sich zu regen. Meine Augen fixierten ihn. Ich war angespannt und nervös, mein Herz pochte wild in meiner Brust. Würde es zerspringen? ...
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Es ist so kalt, daß den Berlinern die Tränen kommen. Auf den Perrons der Stadtbahnhöfe treten die Wartenden hastig in den Windschatten der Zeitungskioske. Zwölf Grad unter Null sind kein Spaß. Der Sturm fegt eisig um die Ecken. Er pfeift durch hunderttausend leere Fensterhöhlen. Es klappert und klirrt und scheppert. Das ist die atonale, die hochmoderne Ruinenmusik. Auch wer zu Hause, bei Stromspcrre, hinterm kalten Ofen sitzt, kann mithören. Die Übertragung ist vorzüglich. Das Konzert ist gratis. Es kostet nur Nerven. Alles, was Zähne hat, darf mitklappern. ...
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